Tourismusgenossenschaft Gsiesertal - Welsberg - Taisten in Südtirol
Veränderung beginnt im Kleinen

Klima und Ressourcen im Gsiesertal-Welsberg-Taisten

Bewusst mit dem umgehen, was unser Tal lebenswert macht.

Nachhaltigkeit zeigt sich vor allem im Kleinen: im Umgang mit Müll, mit Lebensmitteln, mit Energie – und mit der Ruhe, die unser Tal ausmacht.

Wenn wir alle im Kleinen mit den Veränderungen beginnen, können wir gemeinsam Großes bewirken. Wir geben dir einige hilfreiche Tipps zu den genannten Themen und zeigen dir auf, wie wir mit ihnen umgehen.

Müll vermeiden, Lebensmittel wertschätzen
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Mülltrennung leicht gemacht

Bei uns kannst du deinen Müll ganz einfach sortenrein entsorgen: über die Recyclinghöfe in Welsberg und St. Martin im Gsiesertal oder die wöchentliche Restmüll- und Biomüllabholung.

  • Trenne deinen Müll sortenrein. Papier, Glas, Plastikflaschen, Verpackung und Metall können im Recyclinghof abgegeben werden, genauso wie Elektrogeräte und Batterien
  • Restmüll gehört in die passende Tonne/Müllsäcke
  • Bioabfälle entsorgst du in den von der Gemeinde kostenlos zur Verfügung gestellten Papiertüten in der Biotonne.
Drei Personen füllen ihre Trinkflaschen am Trinkwasserbrunnen im Dorfzentrum von Welsberg
Müll vermeiden

Am wirkungsvollsten ist Müll, der gar nicht erst entsteht.

  • Nutze eine wiederverwendbare Trinkflasche statt Einwegplastik: Unser Leitungswasser hat Trinkwasserqualität
  • Verzichte wo möglich auf unnötige Verpackungen
  • Überlege vor dem Kauf von Produkten, ob du sie wirklich benötigst bzw. aufbrauchst
  • Nimm Müll, den du unterwegs produzierst mit bis zum nächsten Mülleimer oder wieder mit nach Hause und entsorge ihn dort in den entsprechenden Tonnen.
Blick in die Küche der Hochrautalm mit Zutaten und Schüsseln auf der Arbeitsfläche
Lebensmittel wertschätzen
Lebensmittel sind kostbar. Vom Anbau bis auf den Teller steckt viel Arbeit und Ressourceneinsatz darin.
  • Kaufe nur so viel ein, wie du wirklich brauchst
  • Verwerte Reste, statt sie wegzuwerfen
  • Bestell dir beim Essengehen so viel, wie du auch wirklich isst
  • Frag ruhig nach, ob sich Reste einpacken lassen
Viele Gastbetriebe in unserer Region setzen Maßnahmen ein, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Achtsamer Genuss hilft, Abfälle zu vermeiden und die Wertschätzung für lokale Produkte zu stärken.
Bergbach zwischen blühenden Almrosen im Frühsommer im Gsiesertal
Wasser aus unseren Quellen
Unser Leitungswasser stammt aus geschützten Quellen und hat Trinkwasserqualität. Statt Wasser in Flaschen zu kaufen, kannst du deine Trinkflasche direkt aus der Leitung oder unterwegs an öffentlichen Trinkwasserbrunnen auffüllen.
Wegkreuz am Talende des Gsiesertals mit winterlichem Abendhimmel und Dolomitenblick
Energie, Licht und Lärm bewusst gestalten

Manches, was unser Tal besonders macht, ist leicht zu übersehen, bis es fehlt: sparsamer Energieverbrauch, dunkle Nächte, echte Stille. Das Thema der Licht- und Lärmverschmutzung denken wir bei künftigen Infrastruktur- und Veranstaltungsentscheidungen bewusst mit, weil wir wissen, welche Auswirkungen sie sowohl auf das nächtliche Verhalten von Wildtieren als auch auf die Erholung haben, die du bei uns suchst.

Auch du kannst mitmachen: Schalte Licht und Heizung aus, sobald du das Zimmer verlässt, und genieße die Stille bewusst, statt sie mit Lärm zu füllen.

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Klimabewusst reisen

Die An- und Abreise kann einen wesentlichen Anteil am CO₂-Fußabdruck eines Urlaubs haben – abhängig von Entfernung und Verkehrsmittel.. Ob mit der Bahn, in Kombination mit dem Bus oder unterwegs mit dem Rad und den öffentlichen Verkehrsmitteln statt dem Auto — nachhaltige Mobilität ist bei uns ein eigenes, großes Thema, dem wir eine ganze Seite widmen.

Wenn es dich interessiert, welche Auswirkungen die Anreise mit dem Auto und dein Aufenthalt vor Ort auf deinen CO₂-Fußabdruck haben, kannst du mit dem myclimate-CO₂-Rechner deine Emissionen abschätzen.

Sommerlicher Blick auf das Dorf Welsberg und die umliegende Berglandschaft
Gemeinsam gegen Müll in der Natur
Wir arbeiten eng mit lokalen Initiativen und engagierten Menschen zusammen, etwa bei Dorfsäuberungsaktionen. Wer mag, kann bei einer der nächsten Aktionen selbst mit anpacken. Sie finden immer im Frühjahr statt.
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